Wasserstoffwagen von KrĂŒger

„H-Wagen -  ein Exot auf deutschen Gleisen“

Wir wollen niemanden auf den „Holzweg“ fĂŒhren, aber in diesem Falle steht das „H“ nicht fĂŒr einen Holzwagen, sondern fĂŒr das Lagegut - Wasserstoff. So stellen wir in diesem Beitrag den Leichtbausatz des exotisch anmutenden BehĂ€lterwagen von Martin KrĂŒger vor.

Ein Sonderling auf deutschen Gleisen – ein Wasserstoffwagen. Hier das Modell von KrĂŒger Modellbau aus Dautphetal.

Leider ist von den Vorbildern dieser BehĂ€lterwagen der Sonderbauart nur wenig bekannt. So sollen nur etwa fĂŒnf oder sechs Wagen bei der Firma Kaminski 1966 bzw. 1967 gebaut worden sein. Bei dem Wagen handelt es sich um einen vierachsigen Drehgestellwagen mit zwei horizontal in WagenlĂ€ngsrichtung liegenden BehĂ€ltern. Die Zuladung betrĂ€gt nur 43o kg Wasserstoff. Das Vorbild wurde als Privatwagen der VTG bei der DB eingestellt.

Der Wagen ist mit den Drehgestellen Minden-Dorstfeld der Bauart 931 ausgerĂŒstet. Er verfĂŒgt ĂŒber eine Handfeststellbremse am BĂŒhnengelĂ€nder und eine Druckluftbremse, die jeweils auf die RĂ€der der Drehgestelle wirken. Als Zugverbindung dienen Schraubkupplungen, wĂ€hrend die StĂ¶ĂŸe von Hochleistungspuffer (ElefantenfĂŒĂŸe) mit großen Puffertellern -  aufgrund der Auslenkung durch die große FahrzeuglĂ€nge – absorbiert werden. Zur Aufnahme der Schlussscheiben stehen an den Ecken des BremserbĂŒhnengelĂ€nders entsprechende Taschen und an der gegenĂŒberliegenden Seite spezielle Halter ĂŒber der Pufferbohle zur VerfĂŒgung. Über vier Seilanker besteht die Möglichkeit das Fahrzeug mit einem speziellen KrangehĂ€nge, welches die BehĂ€lter nicht berĂŒhrt, anzuheben oder gar im Schadensfall zu bergen.

Der Leichtbausatz enthĂ€lt neben einem Neusilber-Äztblech, einige Kleinteile, die Drehgestelle und Achsen und die bereits fertig lackierten und beschrifteten KesselbehĂ€lter.

Die beiden GasbehĂ€lter haben jeweils einen Durchmesser von 14oo mm und eine Wanddicke von 64,5 mm (!). Die ist notwendig um dem Betriebsdruck von 2oo atĂŒ bzw. dem PrĂŒfdruck von Sage und schreibe 3oo atĂŒ Stand zu halten. Auf der BremserbĂŒhnenseite befinden sich die BehĂ€lteranschlĂŒsse und – leitungen fĂŒr die Be- und Entladung.

Die Einsatzzeit der Fahrzeuge dauerte von 1967 bis zum Ende der Achtziger Jahre. Genaue Angaben sind hier nicht vorhanden. Bis auf einen Wagen, der als stationÀres Drucklager in einem Bw sein Dasein fristet, sind alle Wagen nach ihrem Einsatz verschrottet worden.

Der Wasserstoffwagen im Modell

Die Firma KrĂŒger-Modellbau (www.krueger-modellbau.de) stellte diesen Wagen erstmalig im Herbst 2004 vor. Das Modell ist als Fertigmodell oder, wie hier behandelt, als Leichtbausatz mit zwei Wagen erhĂ€ltlich. Dabei stehen beide AusfĂŒhrungen sowohl in der Epoche III mit altem VTG-Logo, als auch als Epoche IV-Wagen mit altem oder neuem VTG-Logo zur Wahl. Die aktuellen Preise sind auf Anfrage zu erfahren.

Der Leichtbausatz besteht aus einer etwa DIN A4-Blatt großen Neusilber-Ätzplatine, den fertiglackierten und bedruckten BehĂ€ltern, den Kurzkupplungskinematiken, den fertigen Drehgestellen und einer Handvoll Kleinteilen. Auf Wunsch erhĂ€lt man auch RP25 RadsĂ€tze, anstatt den ĂŒblich beigepackten NEM-RadsĂ€tzen.

ZunĂ€chst empfiehlt es sich, wie bei allen BausĂ€tzen, die Bauanleitung zu studieren und den Bausatz auf VollstĂ€ndigkeit zu prĂŒfen. Die Bauanleitung ist logisch aufgebaut und erklĂ€rt die einzelnen Bauschritte umfassend. So beschrĂ€nken wir uns im Folgenden auf ratsame Hinweise und zusĂ€tzliche Verfeinerungen.

Nachdem das Teil „15“ gebogen wurde (Biegenut liegt immer innen!), wird es mit dem Teil „16“ zum Grundelement des Wagenbodens zusammen gefĂŒgt.

WĂ€hrend die Seilanker zur Verbesserung der StabilitĂ€t eingelötet werden, genĂŒgt es die Pufferbohlen mit Sekundenkleber zu befestigen.

Da die Drehgestelle spÀter mit Schrauben befestigt werden, ist es ratsam die Drehgestellaufnahmen aus Messing einzulöten.

Die Pufferbohle wird mit edlen Messinggussteilen von Weinert verfeinert.

Abweichend von der Baubeschreibung wurde mit dem Zusammenbau des Unterwagens begonnen. Dies macht Sinn, da die BehĂ€lter in den Unterwagen eingepasst werden mĂŒssen. Dies geht jedoch nur, wenn der Unterwagen als Lehre zur VerfĂŒgung steht.

Also trennt man zunĂ€chst vorsichtig – z.B. mit einer Trennscheibe, um kein Bauteil zu verbiegen – das Teil 15 und 16 aus der Ätzplatine. Die o,3 mm Neusilberbleche sind der Bauanleitung entsprechend zu biegen. Dabei ist beim Teil 16, wie schon beim Teil 15, dass an einem Ende vorhandene und mit einem „X“ gekennzeichnete Blech abzutrennen. Es wird nicht benötigt. Ebenso ist im ersten Arbeitsgang die Anschriftentafel senkrecht zu stellen, da ansonsten spĂ€ter die StĂŒtzenfĂŒĂŸe eingeklemmt werden.

Nachdem die beiden Teile zusammengefĂŒgt worden sind, mĂŒssen die Seilanker der Bauanleitung entsprechend eingepasst werden. Sie dienen der Fixierung der beiden vorgenannten Bauteile und sind zur Verbesserung der StabilitĂ€t einzulöten! Im nĂ€chsten Schritt werden die Pufferbohlen montiert. Hier ist auf die richtige Zuordnung und den passgenauen Einbau zu achten. So sind die Bohlen senkrecht und somit die Puffer waagerecht auszurichten. Anstatt der feststehenden Puffer können auch Federpuffer gewĂ€hlt werden. Dies ist bei der Bestellung extra anzugeben. Zur Verfeinerung steht es einem frei, die geĂ€tzten Puffer-Sockelplatten des Bausatzes gegen Messingguss-Sockelplatten von Weinert (www.weinert-modellbau.de) auszutauschen. Es ist ratsam die von KrĂŒger mitgelieferten und aufzuklebenden, großen, kreisförmig perforierten Pufferteller erst spĂ€ter anzukleben, da sich diese leicht bei dem folgenden Probelauf und einer sich dabei eventuell ergebenden, erneuten Ausrichtung der Puffer wieder lösen wĂŒrden. Die Bohlen werden mit Sekundenkleber fixiert.

Nun sind die Drehgestellaufnahmen einzubauen. Aufgrund der KrĂ€fte, die hier spĂ€ter beim Festschrauben der Drehgestelle und im Fahrbetrieb wirken, sind diese auf jeden Fall zu verlöten. Bevor weitere Verfeinerungsarbeiten vollzogen werden, steht eine Rollprobe mit der ÜberprĂŒfung der Pufferhöhen und Ausrichtung der Puffer auf dem Programm. Im Ätzblech vorhandene Distanzscheiben ermöglichen die Höhe und den Freilauf der Drehstelle optimal auszutesten und festzulegen.

Zur PrĂŒfung der einwandfreien Funktion werden die Kupplungskinematik probeweise montiert und eventuell notwendige Änderungen vorgenommen.

Das zweidimensionale Bauteil der BremserbĂŒhne wird durch dreifaches Falten und Einlegen des BĂŒhnenbodens zur BremserbĂŒhne, die mit Sekundenkleber stabilisiert wird.

Damit die Kurzkupplungskinematik ihre Funktion erfĂŒllt mĂŒssen die hinteren FĂŒhrungen gekĂŒrzt und die Oberseiten der NormschĂ€chte befeilt werden.

Die beigefĂŒgten 5,2 mm großen, durchbrochenen Neusilberpufferteller werden dem gewölbten Pufferteller angepasst und aufgeklebt.

Ungeachtet dessen, ob die Messingguss-Bremsanlage von Weinert vorbildgerecht ist, wurde Sie an der Wagenunterseite nachgerĂŒstet.

Kupplungen und Bremsanlage

Bei diesem Testlauf ist auch die Kupplungskinematik auszurichten. Hier ist darauf zu achten, dass die Vorderkante des Aufnahmeschachtes nicht ĂŒber die Vorderkante der Kupplungsbohle hinausragt, da ansonsten nicht Puffer an Puffer gefahren werden kann. Durch entsprechende DistanzstĂŒcke – im vorliegenden Falle waren es 1,5 mm - zwischen der RĂŒckseite der Pufferbohle und der Kinematik kann dies eingestellt werden. Als Folge muss gegebenenfalls der Schwalbenschwanz am anderen Ende der Kupplung etwas eingekĂŒrzt werden. Auf der Fahrzeugseite oder -seiten auf denen eine Kurzkupplungskinematik eingebaut wird, kann die Pufferbohle nicht weiter aufgerĂŒstet werden, da dann zum einen kein Platz auf der BohlenrĂŒckseite ist und zum andern die Kinematik behindert wird. Ähnliches gilt auch fĂŒr die Rangiergriffe. Um auf diese nicht verzichten zu mĂŒssen, sind die Oberseiten der Kupplungsaufnahmen schrĂ€g nach außen und vorne abzufeilen.

Sollte man keine Kinematik einbauen, können nun die Pufferbohle oder -bohlen aufgerĂŒstet werden. Neben der Montage einer Originalkupplung mit einem Kupplungsrahmen, sind je zwei BremsschlĂ€uche (Artikelnummer siehe nebenstehenden Kasten) anzubringen. In diesem Arbeitsgang werden auch die grĂ¶ĂŸeren Pufferteller zunĂ€chst gewölbt und dann aufgeklebt. Die Arbeitsschritte wurden bereits in einem frĂŒheren Beitrag (EK 10/2005 oder siehe: www.heckmann-modellbahn.de) erlĂ€utert. Die Montage der BremserbĂŒhne mit Bremskurbel schließt die Arbeiten im Bereich der Pufferbohlen ab.

Mit kleinen KunststoffstĂŒcken wurden die Schlussscheibenhalter verdickt, um Sie dann mit einer Bohrung fĂŒr die Aufnahme der Scheiben zu versehen.

Die beiden KesselverschlĂŒsse werden mit der Öse nach oben aufgeklebt, wĂ€hrend die hervorstehenden Rohre einen fĂŒr Wasserstoff ĂŒblichen roten Markierungsring erhalten.

Fertigungsbedingt sind die StĂŒtzbleche nicht immer komplett ausgebildet. Dem Bausatz sind leicht zu montierende Ersatzteile beigefĂŒgt, die mit einem Tropfen Sekundenkleber fixiert werden.

Da die unteren ZwischenrĂ€ume unter den BehĂ€ltern im Gussverfahren leider nicht ausgespart werden können, erhalten Sie einen dunkelgrauen Anstrich um eine Schattenwirkung vorzutĂ€uschen. 

Der Bauanleitung folgend ist noch das Blech mit den Bremshebeln von unten einzukleben. Leider hat sich hier der kleine Fehlerteufel eingeschlichen, so verfĂŒgt das Vorbild nur ĂŒber Bremsumstellvorrichtungen fĂŒr „Ein oder Aus“ und die Wahl zwischen „GĂŒterzug oder Personenzug“. Der ebenfalls im Modell nachgebildete Hebel fĂŒr den Lastwechsel ist beim Vorbild nicht vorhanden. Dies begrĂŒndet sich gewiss in der geringen Zuladung von nur 430 kg, die im VerhĂ€ltnis zum Leergewicht offensichtlich zu vernachlĂ€ssigen ist. Leider ist dies bei der Entwicklung des Modells und auch bei unserem Zusammenbau ĂŒbersehen worden. Will man dem Vorbild entsprechen, ist der Hebel fĂŒr den Lastwechsel zu entfernen und die beiden verbleiben Hebel enger aneinander zu fĂŒgen. UnabhĂ€ngig von der Richtigkeit der Anlage, wurde dem Unterwagen noch die Messingguss-Bremsanlage von Weinert spendiert. Aus der Position der LösezĂŒge lĂ€sst sich die Einbauposition der Bremsanlage ableiten. Um die Halter der LösezĂŒge befestigen zu können, ist auf der RĂŒckseite des LangtrĂ€ger jeweils ein kleines KunststoffstĂŒck mit Sekundenkleber einzukleben.

Eine Stellprobe mit dem gefertigtem Unterwagen, den montierten Drehgestellen und den bereits fertig gestellten BehÀltern.

Die WasserstoffbehÀlter

Unser Modell wurde auf der einen Seite mit einer Kupplungskinematik ausgestattet, wĂ€hrend auf der BremsbĂŒhnenseite die Pufferbohle zugerĂŒstet wurde. So kann das Modell als Adapterwagen zu anderen Fahrzeugen mit Originalkupplung oder als Schlusswagen genutzt werden. Als Schlusswagen fehlt jedoch noch die Möglichkeit die Schlussscheiben einzustecken. Dazu mĂŒssen die an den Ecken des BremserbĂŒhnegelĂ€nders vorhandenen Halteratrappen durch Evergreenprofile von o,5o x o,75 mm und einer LĂ€nge von o,5o mm verstĂ€rkt werden. Eine Bohrung von o,3 mm dient dann als Aufnahme fĂŒr die Schlussscheiben.

Nun wird das BehĂ€lterbauteil am Unterwagen angepasst. Der Bauanleitung folgend sind zunĂ€chst die unteren Seiten vorsichtig so weit abzuschaben oder abzufeilen, dass das Bauteil zwischen den seitlich aufstehenden Blechen des Unterwagens passt. Ist dies erfolgreich durchgefĂŒhrt, sind die ausgeformten BehĂ€lterschienen an den Enden zu prĂŒfen, ob die StĂŒtzbleche vollstĂ€ndig ausgebildet sind. Ist dies nicht der Fall, sind sie durch die beigefĂŒgten StĂŒtzbleche in der in der Bauanleitung beschriebenen Weise zu ersetzen. Dies geschieht recht einfach und sehr passgenau! FĂŒr LackschĂ€den an den Kesseln eignet sich ĂŒbrigens seidenmattes Grau von Revell! Dann sind die KesselverschlĂŒsse anzukleben und die fĂŒr Wasserstoff ĂŒblichen roten Markierungsringe aufzumalen.

Mit dĂŒnnen Letraset-BĂ€nder können die Ringe sauber abgeklebt werden. Fertigungsbedingt ist der untere Bereich zwischen den BehĂ€ltern nicht ausgespart. Um hier einen Hohlraum zwischen den BehĂ€ltern vorzutĂ€uschen, wird der Bereich dunkelgrau oder schwarz mit dem Pinsel eingefĂ€rbt.

Nachdem die BehĂ€lter angepasst wurden, sind an der BremserbĂŒhnenseite noch die BehĂ€lterleitungen anzubringen.

Am Modell werden die im Anschriftenfeld heraus geĂ€tzten ZettelkĂ€sten mit den filigranen Bronzeblech-ZettelkĂ€sten von Weinert ĂŒberklebt.

Auf dem schwĂ€rz glĂ€nzend lackiertem Unterwagen werden die Anschriften als Nassschiebebilder ausgetragen. Die Originalabbildung im Katalog dient dabei als Vorlage. Ein seidenmatter KlarlackĂŒberzug schĂŒtzt spĂ€ter die Beschriftung.

Der zugerĂŒstete und fertig montierte Wagen bevor die Betriebsspuren aufgebracht wurden.

Die sehr dĂŒnne TrĂ€gerfolie ist fast unsichtbar und unterstĂŒtzt den feinen Eindruck der lupenreinen Beschriftung.

Farbgebung und Beschriftung

Wenn nun alles passt, folgt die farbliche Behandlung. So wird der Unterwagen entfettet, grundiert und schwarz lackiert. Als Grundierung wurde die Metallgrundierung von Weinert benutzt und dann der gesamte Unterwagen Schwarz glĂ€nzend lackiert. Auf der glĂ€nzenden und somit glatten Lackschicht liegen die Nassschiebebilder mit einer nahezu unsichtbaren TrĂ€gerfolie auf. Seidenmatter oder gar matter Lack wĂŒrden die TrĂ€gerfolie sichtbar machen, da sie dann aufgrund der „rauen“ OberflĂ€che nicht ganzflĂ€chig aufliegt und noch Miniluftblasen unter der Folie vorhanden sein wĂŒrden. Als Vorlage fĂŒr die richtige Platzierung der Beschriftung dient die Vorbildaufnahme aus dem Katalog von KrĂŒger Modellbau. Im ĂŒbrigen ist nur der Unterwagen zu beschriften. Die BehĂ€lter sind sowohl lackiert, als auch beschriftet. Dies ist sehr hilfreich, denn wer mal versucht hat ein großes Nassschiebebilder – wie die Bremsecken - faltenfrei ĂŒber eine Wölbung aufzubringen, weiß wie schwierig dies ist. Anschließend aufgebrachter, seidenmatter Klarlack - sowohl auf dem Unterwagen, als auch den BehĂ€ltern - schĂŒtzt die Beschriftung und sorgt fĂŒr das richtige Finish der OberflĂ€che. Als weitere Besonderheit ist die Beschriftung auf den Drehgestellen hervorzuheben. Die Drehgestelle erhĂ€lt Herr KrĂŒger als BausĂ€tze von der Firma Klein aus Österreich. Neben dem Zusammenbau werden die Drehgestelle dann auch gleich vorbildgerecht beschriftet!

Bauteile und Material

Lieferant

Art.-Nr.

Leichtbausatz Ep III, altes VTG-Logo

KrĂŒger

HO 63000.LB 1

Federpuffer Ø 5,2 mm wenn nicht enthalten

Weinert

8594 / 8595*

Sockelplatten fĂŒr Puffer

Weinert

8603 / 8596*

Kupplungsrahmen fĂŒr Pufferbohle

Weinert

9254

Original-Kupplung, abgefedert

Weinert

8632** / 8633

BremsschlĂ€uche neue AusfĂŒhrung

Weinert

8290

Bremsanlage

Weinert

9257

LösezĂŒge

Weinert

92704

Zettelkasten

Weinert

92542

Kunststoffprofil o,50 x o,75 mm

Evergreen

121 M-2

Grundierung

Weinert

2698

Farbe "Schwarz" glĂ€nzend   RAL 9005

Revell

7

Farbe "Dunkelgrau" oder “Mattschwarz”

Revell

79 / 8

Farbe "Rot"

Revell

330

Farbe "Silber"

Revell

99

Farbe "Grau" seidenmatt. RAL 7001

Revell

374

Klarlack seidenmatt

Weinert

2697

Anmerkungen:  *Großpackungen (20 Stck.) / **Bausatz

Auf der BremserbĂŒhne abgewandten Seite wurde die Kurzkupplungskinematik montiert, deshalb ist hier die Pufferbohle nicht ausgerĂŒstet worden.

Durch den tiefen Kamerastandpunkt wirken die BehÀlter sehr wuchtig

Im letzen Schritt bleiben nun nur noch die Zettelhalter. Sie sind beim Modell in der Anschriftentafel eingeÀtzt. Hier werden einfach filigrane Zettelhalter aus Bronzeblech von Weinert aufgeklebt. Der Vorbild-aufnahme zu Folge, sollte diese vorher silbern lackiert werden! Dann sind die einzelnen Bauteile zusammen zu bauen und ein paar dezente Betriebsspuren runden nun das Bild ab.

Sicherlich ist dieses Fahrzeug nicht alltĂ€glich und deshalb nicht jedermanns Sache, aber gerade durch seine ExklusivitĂ€t wird dieser Exote so manchen neugierigen Blick auf sich ziehen und  fĂŒr eine willkommene Abwechselung sorgen.

Auch die Beschriftungen auf den BehĂ€ltern sind sehr fein und lupenrein ausgefĂŒhrt.

Am Ende des Zuges eingestellt und vorschriftsmĂ€ĂŸig mit Schlussscheiben ausgestattet, geht der Exot aus Reisen.

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