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Ein Exot auf der Reise â der neue vierachsige KĂŒhlwagen TThs 43 von Liliput
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Als einziger Vierachser war der TThs 43 ein Exote unter den KĂŒhlwagen. So verdient er es, trotz seiner geringen StĂŒckzahl beim Vorbild, als Modell nachgebildet zu werden. Dies dachten sich wohl auch die Verantwortlichen bei Liliput und so entstand dieses interessante Modell, welches in den letzten Wochen als Neuerscheinung ausgeliefert wurde.
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Der TThs beim Vorbild
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Der vierachsige UniversalkĂŒhlwagen wurde 1942 mit den gleichen Konstruktionsmerkmalen wie der Gkhs Berlin (spĂ€ter Ths 42) entwickelt. ZunĂ€chst beschaffte man einen Prototyp und stellte ihn als GGkhs Berlin mit der Wagennummer 4001 ein. Im vereinigten Wirtschaftsgebiet wurden dann 1949 weitere 21 Wagen in Auftrag gegeben und als TThs Berlin mit den Nummern 4002 bis 4022 eingereiht. Die Wagen besaĂen Drehgestelle der Bauart 925 mit Rollenachslagern und waren fĂŒr Höchstgeschwindigkeiten bis 120 km/h zugelassen. Die SeitenwĂ€nde hatten eine senkrechte Holzverkleidung und das Dach war trapezförmig ausgebildet.
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Die Wagen besaĂen zwei getrennte, unabhĂ€ngig von einander kĂŒhlbare, LaderĂ€ume. Zur KĂŒhlung fĂŒr Gefriergut standen sechs, quer im Dach liegende, Trockeneisbunker zur VerfĂŒgung. Sie konnten von beiden Wagenseiten aus beschickt werden. FĂŒr das Frischgut waren jeweils an den Enden der LaderĂ€ume einrichtbare Bunker fĂŒr Wassereis vorhanden. Die Dicke der SeitenwĂ€nde betrug 300 mm. Zum Schutz der inneren Holzplanken und zur besseren Luftzirkulation, dienten senkrecht aufgebrachte Leisten. Auf dem mit Zinkblech verkleideten Boden befanden sich zur Reinigung hochklappbare Holzroste. Die Be- und Entladung der KĂŒhlrĂ€ume erfolgte ĂŒber je zwei 1.110 mm breite DrehtĂŒren.
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1951 wurden die Wagen zu TThs 43 umbezeichnet und erhielten die Nummern 308 100 bis 308 122. In dieser Form blieben sie unverĂ€ndert im Bestand, bis 1963 die Mehrzahl ausgemustert wurde. Von den verbliebenen Wagen baute man einige auf ausschlieĂliche KĂŒhlung durch Trockeneis um. Dabei erhielten sie einen durchgehenden KĂŒhlraum mit einem vergröĂerten EisbehĂ€lter von 1,1 mÂł in der Wagenmitte. Mit diesem Umbau konnten die EisfĂ€cher im Dach entfallen und die Wagen mit einem Tonnendach ausgestattet werden. ZusĂ€tzlich rĂŒstete man einige Wagen mit FleischhakentrĂ€gern aus. 1968 erhielten noch drei Wagen eine neue Gattungsbezeichnung. Sie wurden 1977 ausgemustert oder an Privateinsteller verkauft.
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Damit die filigrane Bremskurbel richtigen Halt findet, wird sie mit einem Winkelprofil verlötet.
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Neben den VerĂ€nderungen an der BremserbĂŒhne werden Federpuffer mit Sockelplatten, Rangiergriffe und bei Schlusswagen Originalkupplung und BremsschlĂ€uche angebaut.
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abstanden. An der Seite mit den einzelnen Rangiertritten sind auch an den EckstĂŒtzen die Rangiergriffe aus feinem Draht nachgebildet, wĂ€hrend sie auf der BremsbĂŒhnenseite fehlen. Diese AusfĂŒhrung ist nur fĂŒr den Prototyp (Nr. 308 100) zutreffend, da die neu beschafften Wagen mit Griffstangen ausgestattet waren. Auf dem silbern gefĂ€rbten, trapezförmigen Dach sind die Eisluken erhaben nachgebildet. Die Beschriftung ist sauber und lupenrein aufgebracht.
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Verfeinerung der Modelle
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ZunĂ€chst wird der Wagen komplett zerlegt. Dabei zieht man den Aufbau vom Unterwagen ab. Die Haltenasen arretieren die beiden Bauteile nicht so stark, sodass dies einfach gelingt. Schwieriger ist da schon die Demontage der Drehgestelle. Zuvor demontiert man das Metallgewicht und die Federn der Kupplungskinematik. Die dann freiliegenden Zapfen der Drehgestelle sitzen sehr stramm und lassen sich nur mit groĂer, aber gefĂŒhlvoller Kraft, ausbauen.
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Die Drehgestelle sind auch gleich die ersten Bauteile denen man zu Leibe rĂŒckt. So können die BremsgestĂ€nge zwischen den Bremsbacken durch o,5o mm MessingdrĂ€hte nachgebildet werden. Dazu sollte man die Bremsen aus den Drehgestellen, durch das vorsichtige Aufbiegen der Haltenasen, ausbauen. Nach dem Einbau der DrĂ€hte und dem Wiedereinbau der Bremsen ist der âRahmenâ an der Stirnseite der Drehgestelle durch das Einkleben von o,25 x 2,oo mm dicken Kunststoffprofilen von Evergreen zu schlieĂen.
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ZurĂŒck zum Unterwagen behindert die BremserbĂŒhne die weitere Bearbeitung. Sie ist durch zwei Zapfen an den Wagenecken mit dem Unterwagen verklebt. Da beim Aushebeln der BĂŒhne diese Zapfen zum Abbrechen neigen und so fĂŒr eine Justierung spĂ€ter nicht mehr zur VerfĂŒgung stehen, muss vor der Demontage eine Lösung gefunden werden. Hierzu dienen Stifte in Form von o,8o mm dicken MessingdrahtstĂŒcken. So bohrt man die notwendigen Löcher an den BĂŒhnenecken, bevor diese abgehebelt wird. An der BĂŒhne soll sowohl das zu hohe und zu dicke GelĂ€nder durch dĂŒnnen Messingdraht, als auch die im Halbrelief nachgebildete Bremskurbel durch ein filigranes Messinggussteil, ersetzt werden. DafĂŒr trennt man das GelĂ€nder und die Bremskurbel oberhalb der BĂŒhnenflĂ€che ab. In den seitlichen GelĂ€nderansĂ€tzen sind o,5o mm dicke Bohrungen fĂŒr die Aufnahme des GelĂ€nders einzubringen. Der Anguss an der Stelle an der sich die Bremskurbel befand wird plan gefeilt. Damit die neue Bremskurbel senkrecht steht, muss die BĂŒhne in FahrzeuglĂ€ngsrichtung minimal verlĂ€ngert werden. Dies erreicht man durch einen 1,5 x 1,5 mm dicken Messingwinkel, der vor die BremserbĂŒhne geklebt wird. Zuvor lötet man jedoch die Messingbremskurbel von Weinert an diesen Winkel.
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Im August 1949 in OsnabrĂŒck fotografiert: Der KĂŒhlwagen TThs 43 mit der Wagennummer 4006. Aufnahme: Rudolf Klitscher/EK-Archiv
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FĂŒr das Verlöten der einzelnen Profile werden diese zuvor mit Sekundenkleber auf einem HolzstĂŒck fixiert.
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Um die Klebeverbindung auf der RĂŒckseite der LangtrĂ€ger zu unterstĂŒtzen, dienen kleine Stifte aus o,5 mm Messingdraht, die hinter den Aufstiegen angebracht und mit Ihnen verklebt werden.
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Dann wird das BĂŒhnengelĂ€nder aus o,5o mm dickem Messingdraht zurecht gebogen (siehe Abbildung) und in die seitlichen Bohrungen gesteckt. Der Abstand zwischen dem Belag der BremserbĂŒhne und dem GelĂ€nder sollte bei ~ 1o mm liegen. Nun ist die Bremskurbel oben am GelĂ€nder anzulöten. WĂ€hrend das Verlöten der Bremskurbel am Winkeleisen mit der Flamme erledigt werden kann, sollte man am BĂŒhnengelĂ€nder einen schwachen Lötkolben benutzen, um das Kunststoffteil nicht zu beschĂ€digen. AbschlieĂend kann noch die Holzstruktur auf der BĂŒhne, durch leichtes Anschleifen mit grobem Schleifpapier, nachgebildet werden.
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Nun wieder zum Unterwagen. ZunĂ€chst erhalten die Pufferbohlen Federpuffer mit Sockelplatten, Rangiergriffe und an der BremserbĂŒhne gegenĂŒber liegenden Seite zwei Rangiertritte. Des Weiteren sind die senkrechten Profile an den StirnwĂ€nden zu verlĂ€ngern, da diese im Bereich der Pufferbohle nicht nachgebildet sind. DafĂŒr klebt man feine Evergreen-Profile mit den Abmessungen o,25 x o,75 mm auf die Pufferbohle. NatĂŒrlich lassen sich die Pufferbohlen auch zusĂ€tzlich mit einer Originalkupplung und BremsschlĂ€uchen ausstatten. Danach wendet man sich der Bremsanlage bzw. den Bremshebeln zu. Im Gegensatz zu den sonst fein nachgebildeten Ausstattungsteilen, sind diese Teile recht âmassivâ ausgefallen. Zudem fehlt der Hebel fĂŒr die Druckluftbremse. Entsprechende Ătzteile auf der Platine mit ZurĂŒstteilen fĂŒr GĂŒterwagen von Weinert (www.weinert-modellbau.de) stellen hier filigranen Ersatz. Bevor die Teile eingeklebt werden, empfiehlt es sich die RĂŒckseite der verschiedenen Hebel anzubohren, um den StelldrĂ€hten zwischen den Wagenseiten beim Verlöten etwas Halt zu geben. So sind erst die Kunststoffnachbildungen abzutrennen und dann die filigranen Bleche einzukleben. Dabei sollte man sie ein wenig weiter zum Wagenende anordnen, um dem noch nachzubildenden Bremsventil genĂŒgend Platz zu lassen. Jedoch sind zur Stabilisierung erst die StelldrĂ€hte zwischen den Bremshebeln aus o,5o mm Draht einzupassen und mit einem schwachen Lötkolben einzulöten. Das Bremsventil entsteht aus einem Kunststoffprofil mit einem Durchmesser von 2 mm. Dieses wird in einen Bohrzwerg eingespannt und konisch angeschliffen. Das Ventil sollte eine LĂ€nge von ~ 3 bis 4 mm haben. An ihm lassen sich dann die geĂ€tzten LösezĂŒge von Weinert befestigen.
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Da die Profile nicht filigran genug sind, werden die in der Ansicht sichtbaren Schenkel auf o,7 mm Breite herunter gefeilt.
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Filigraner als sein Kunststoff-Pedant und leicht gekröpft â der neue Aufstieg aus Messingprofilen.
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Nun zu den Aufstiegen unter den TĂŒren. Beim Vorbild sind diese Tritte nach auĂen gekröpft und obwohl man Liliput bescheinigen muss, hier sehr filigrane AngĂŒsse realisiert zu haben, steht ein aufwendiger Selbstbau an. So sind entsprechende StĂŒcke (siehe Skizze) eines Messingwinkels von 1,o x 1,o mm SchenkellĂ€nge abzuschneiden. Um die Lötstellen nicht zu belasten biegt man die senkrechten StĂŒcke vorher in einem Schraubstock. Vor dem Verlöten mit einer schwachen Lötflamme werden die Profile mit Sekundenkleber auf ein HolzstĂŒck fixiert. Da die Winkel etwas wuchtig wirken, sind die spĂ€ter in der Seitenansicht sichtbaren Schenkel auf o,7o mm herunter zu feilen. Die oberen Kanten sind in einem Winkel von 45° anzufeilen und die ĂŒberstehenden Laschen im gleichen Winkel abzubiegen. Sodann klebt man die neuen Tritte an die Stelle der Innenseite der LangtrĂ€ger, an der man zuvor die Kunststoffnachbildungen abgeschnitten hat. Zur VerstĂ€rkung der Klebestellen werden noch o,5o mm Bohrungen hinter den Klebelaschen, durch den Wagenboden, eingebracht und DrahtstĂŒcke eingeklebt. So sind die Aufstiege auch gegen kleine âRempeleienâ resistent.
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Der TThs 43 mit der Wagennummer 4006 am 12. August 1949 in OsnabrĂŒck. Aufnahme: Rudolf Klitscher/EK-Archiv
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Der Oberwagen erfĂ€hrt nur geringe Verfeinerungen. Denn hier sind an den DB-Wagen die Griffstangen an den EcksĂ€ulen der BremserbĂŒhnenseite zu ergĂ€nzen. Sie werden wiederum durch o,5o mm dicke MessingdrĂ€hte nachgebildet. Des Weiteren sind die lediglich als Aufdruck dargestellten Zettelhalter nachzurĂŒsten. Hierzu können die Nachbildungen aus dem vorgenannten Ătzblech von Weinert verwendet werden. Wer es aufwĂ€ndiger mag, bedient sich der filigranen Zettelhalter von Paul Petau, die noch zusammen gebaut werden mĂŒssen. Wer jetzt auch noch die Schlussscheibenhalter in Funktion nehmen möchte, kann diese vorsichtig durchbohren oder ebenfalls durch Messinggussteile ersetzen. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass diese nicht weiĂ, sondern schwarz waren. Einmal den Pinsel in Funktion, lassen sich auch die Schwellen unter den LadetĂŒren und die Enden der Seitenwandstreben, die auf die LangtrĂ€ger ragen, schwarz absetzen. Am Unterwagen und an den Drehgestellen sind die zugerĂŒsteten Teile schwarz zu lackieren. Nach einer angemessenen Trockenzeit werden die Bremshebel farblich abgesetzt und damit die Verfeinerungsarbeiten abgeschlossen.
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Nicht fĂŒr alle ist der neue KĂŒhlwagen von Liliput so interessant⊠An dem Rangierer lĂ€sst sich die korrigierte Höhe der BĂŒhnen ablesen.
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Die aufgedruckten Zettelhalter werden durch Bauteile von Weinert oder Paul Petau ersetzt, wÀhrend die fehlenden Griffstangen mittels Messingdraht nachgebildet werden.
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Die feinen MessingÀtzteile von Weinert runden das filigrane Bild des schönen Modells ab.
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Nun fehlen nur noch die Betriebsspuren. So sind an den Drehgestellen und am Unterwagen verschiedene Schattierungen in Rostfarben mit der Spritzpistole aufzubringen. Das silberne Dach des Aufbaues wird umbrabraun (RAL 7022) lackiert und die Ladeluken spĂ€ter silbern graniert. In die Fugen der weiĂen Bretterverschalung des Aufbaues lĂ€sst man stark verdĂŒnnte schwarze Farbe laufen. Dabei sind die Beschriftungen auszulassen, da die Kunstharzfarbe die Beschriftung sehr schnell anlöst. Zu starke âVerschmutzungenâ lassen sich durch einen weiĂen, ausgewischten Pinsel wieder abschwĂ€chen. Auf diese Art lĂ€sst sich der Grat der Verschmutzung sehr schön kontrollieren, denn gerade bei weiĂen Wagen wirkt eine starke, schwarze Verschmutzung schnell ĂŒbertrieben und damit unwirklich.
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Fazit
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In Anbetracht der vorangegangenen Beschreibung der einzelnen Verfeinerungen, könnte leicht der Eindruck entstehen, dass das Modell diese Ănderungen nötig hĂ€tte. Dies ist nicht so, denn der Wagen weiĂ durch sehr filigrane und feingliedrige Details zu begeistern. Einziges Manko sind die etwas groben Bremshebel und die BremserbĂŒhne. Ansonsten muss man den Konstrukteuren von Liliput ein Lob aussprechen. Die feinen Aufstiege, die sauber gravierte Bretterverkleidung der SeitenwĂ€nde, die feingliedrigen VerstĂ€rkungsstreben, die bis ĂŒber den LangtrĂ€ger ragen, die filigran nachgebildeten Scharniere und VerschlĂŒsse der DrehtĂŒren, die Nachbildung der Befestigungsleiste unter der Dachkante und nicht zuletzt die saubere Beschriftung wissen zu begeistern. So wird dieser Exot bestimmt so manchen Freund finden und die eine oder andere Modellwelt bereichern.
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Bauteile / Material / Werkzeug
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Lieferant
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Art.-Nr.
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TThs 43 - Epoche III
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Liliput
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L235651
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Federpuffer Ă 4,3 mm
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Weinert
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8614 / 8615*
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Sockelplatten fĂŒr Puffer
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Weinert
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8603 / 8596*
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Rangiertritte
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Weinert
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8737
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LösezĂŒge
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Weinert
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92704
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Bremshebel / Zettelhalter (aus ZurĂŒstsatz)
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Weinert
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9254
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Messingdraht Ă o,3 mm
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Weinert
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9300
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Messingdraht Ă o,5 mm
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Weinert
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9303
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Messingdraht Ă o,8 mm
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Weinert
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9304
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Kupplungs-Flansch fĂŒr Pufferbohle
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Weinert
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8643
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Original-Kupplung, abgefedert
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Weinert
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8632** / 8633
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BremsschlĂ€uche neue AusfĂŒhrung
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Weinert
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8293
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Zettelhalter diagonal
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Paul Petau
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ZH1
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Kunststoffprofil o,25 x o,75 mm
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Evergreen
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101 K-2
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Kunststoffprofil o,25 x 2,oo mm
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Evergreen
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104 K-5
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Farbe "Schwarz" RAL 9005
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Weinert
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2646
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VerdĂŒnnung
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Weinert
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2600
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Anmerkungen: *GroĂpackungen (20 Stck.) / **Bausatz
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Nach der Beladung ist Eile geboten und so schauen der Lademeister und der kleine Jakob den auf die Reise geschickten Wagen hinterher.
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