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âNeue Wagen braucht das Landâ - dies könnten Ende der sechziger Jahre die Gedanken der Verantwortlichen bei der Deutschen Bundesbahn gewesen sein, als es darum ging die mittlerweile ĂŒberalterten Drehgestell-Flachwagen aus der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg zu ersetzen. So entstanden in dieser Zeit bis tief in die Siebziger Jahre einige neue R-Wagen. Anfang des Jahres stellte die Firma BRAWA zwei Modelle aus dieser Entwicklung vor â den Rmms 663 und den Remms 665.
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Rmms 663 und Remms 665 beim Vorbild
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Wie die Bezeichnung der Wagen verrĂ€t, handelt es sich um vierachsige Drehgestellwagen mit einer LadelĂ€nge unter 15 m und einer zulĂ€ssigen Höchstgeschwindigkeit bis 100 km/h. Diese Wagen entstanden als erste in der UIC-Standartbauart 2. Augenscheinliches Unterscheidungsmerkmal zwischen den Wagentypen sind die umklappbaren Ladeborde beim Remms 665.Aber hier zunĂ€chst die Beschreibung des Rmms 663: Im Jahr 1968 beschaffte die Bundesbahn zunĂ€chst 360 Exemplare. VorĂŒbergehend wurden die Wagen noch als SSkms eingegliedert, um kurz darauf in Rmms 663 umbezeichnet zu werden. Die zweite Lieferserie von 1977 bis 1978 umfasste 575 StĂŒck. Als Ănderungen zwischen den Baulosen sind neben dem Entfall der Feststellbremse, die auf Höhe der Drehzapfen versetzten Seilanker, zu erwĂ€hnen.
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technische Daten
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Rmms 663
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Rmms 664
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Remms 665
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LĂ€nge ĂŒber Puffer
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14.040 mm
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14.040 mm
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14.040 mm
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Drehzapfenanstand
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9.000 mm
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9.000 mm
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9.000 mm
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LadelÀnge
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12.644 mm
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12.644 mm
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12.644 mm
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Ladebreite
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2.780 mm
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2.780 mm
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2.780 mm
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LadeflÀche
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35,15 mÂČ
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35,15 mÂČ
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35,15 mÂČ
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Laderaum
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18,10 mÂČ
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18,10 mÂČ
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18,10 mÂČ
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Lastgrenze CS
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59.000 kg
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57.500 kg
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58.500 kg
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Eigengewicht
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21.000 kg
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21.800 kg
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21.450 kg
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Bremse
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KE-GP
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KE-GP-A
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KE-GP
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Erstes Lieferjahr
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1968
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1970
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1976
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Wagennummern (1984)
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395 0 000 - 395 0 359
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395 0 360 - 395 2 119
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394 8 000 - 394 8 659
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395 2 000 - 395 2 874
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Wagennummern (1998)
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396 0 000 - 396 0 395
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396 1 000 - 396 2 759
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394 8 000 - 394 8 659
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396 4 000 - 396 4 499
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Bei der Gestaltung der Wagen wurden auch die unterschiedlich hohen StirnwĂ€nde vorbildgerecht wieder gegeben. Zudem sind die Wagen mit einem Kupplungshaken ausgestattet und eine Ăffnung fĂŒr den leider nicht beigefĂŒgten Bremsschlauch ist vorhanden.
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Mit groĂen Puffertellern von KrĂŒger Modellbau werden die Hochleistungspuffer von Weinert ergĂ€nzt. Als Schlusswagen kann die Pufferbohle auch eine Schraubkupplung und ein Bremsschlauch erhalten.
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Die WagenkĂ€sten mit den StirnwĂ€nden sind aus Gussmetall gefertigt. Dabei fanden die unterschiedlichen Höhen der StirnwĂ€nde BerĂŒcksichtigung. Der Wagenboden und die zahlreichen AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde bestehen aus Kunststoff. So sind die Drehrungen, Fallrungen, die Puffer, die Rangiertritte, die unterseitige Bremsanlage, die Bremsstellhebel, die Handbremse (Nur beim Rmms 663), die Seilanker, die ZettelkĂ€sten, die LadewĂ€nde (Nur beim Remms 665), die Schlussscheibenhalter und sogar die oberen Griffe an den StirnwĂ€nden fein nachgebildet und bereits montiert. Beim Rmms 663 sind die Seilanker und die StellrĂ€der der Handbremse gelb abgesetzt. Ansonsten ist der Wagenkasten matt schwarz lackiert, wĂ€hrend der Ladeboden grau eingefĂ€rbt ist. Auf diesem sind neben den einzelnen Holzbohlen auch die Ladeschwellen tief eingraviert. Leider fehlt beim Remms 665 die Nachbildung der versenkbaren Zurreinrichtungen. DafĂŒr sind die unterschiedlichen Positionen der Zettelhalter und Lastanker bei den beiden Modellen berĂŒcksichtigt worden. Auch die Beschriftung ist sauber und absolut luperein. Umso Ă€rgerlicher, dass sich hier BRAWA bei manchen Angaben geirrt hat. So weichen die Eigengewichtsangaben sowohl im Zahlenwert, als auch im VerhĂ€ltnis der Gewichte zueinander, von den technischen Unterlagen fĂŒr diese Fahrzeuge ab. Dem sollte jedoch keine allzu groĂe Bedeutung zugeschrieben werden, da auch die Literatur unterschiedliche Angaben publiziert. AuffĂ€lliger ist da schon, dass die Wagennummer â396 1 512-1â des Rmms 663 zu einem Rmms 664 gehört. Auch der Hinweis auf die automatische Lastabgrenzung bei der Bremsenart durch den Zusatz (KE-GP)-A ist beim Rmms 663 fehl am Platz. Andererseits könnte dies ein Indiz dafĂŒr sein, dass dieses Modell auch noch als Rmms 664 oder sogar als einer der 61 zu Containerwagen âSgmmns 738â umgebauten Exemplare erscheint.
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Die Drehrungen können vorbildgerecht umgeklappt werden.
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Jedenfalls mĂŒssten dann auch noch die Bremsstellhebel in Wagenmitte versetzt werden und die Lastumstellhebel und Zurrösen am LĂ€ngstrĂ€ger (Zumindest war dies an einigen Wagen dieser Gattung so!) entfallen. Im Gegensatz dazu ist beim Remms 665 der Austauschcode mit 31 falsch angegeben. Dieser mĂŒsste 11 lauten. DarĂŒber hinaus lĂ€sst die AbkĂŒrzung âRIVâ fĂŒr das âĂbereinkommen ĂŒber die gegenseitige Benutzung von GĂŒterwagen im internationalen Verkehrâ den Zusatz â EUROP vermissen. Andererseits ist lobend zu erwĂ€hnen, dass bei der Beschriftung auch die Wagennummer auf einer der beiden mittleren Drehrungen, die im umgeklappten Zustand die Wagennummer auf dem LĂ€ngstrĂ€ger verdeckt, nicht vergessen wurde. Auch diese Zahlenfolge ist deutlich leserlich angebracht. Dabei ist nicht einmal eine Lupe vonnöten â bravo!
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Verfeinern der Modelle
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Dank der bereits hervorragend gestalteten Modelle beschrĂ€nkt sich die Verfeinerung auf das ZurĂŒsten der Rangiergriffe (o,3 mm Messingdraht) unterhalb der Pufferbohle, dem Ersatz der Rangtritte gegen Messinggussteile mit durchĂ€tzten Trittplatten (Weinert 8690) und der ErgĂ€nzung der LösezĂŒge (Weinert 92704) mit Bremszylinder. Die LösezĂŒge werden, wie beim Vorbild, zwischen der Druckluftbremse und dem Bremsumstellhebel angebracht. Der fehlende Bremszylinder ist aus einer ~ 6 mm langen Kunststoffstange mit einem Durchmesser von 3 mm herzustellen. Dazu wird ein Ende auf dem Bohrzwerg kegelstumpfförmig profiliert. Durch eine falsche Interpretation von Vorbildaufnahmen ist es zu einer fehlerhaften Platzierung der LösezĂŒge beim den abgebildeten Rmms 663- Modellen gekommen! Neben diesen Ănderungen lassen sich auch noch die vorhandenen rechteckigen Hochleitungspuffer austauschen. So besteht zum einen die Möglichkeit feststehende (8598) oder federnde (8594) Puffer mit runden Tellern von Weinert (www.weinert-modellbau.de) zu montieren. Bei der federnden AusfĂŒhrung ist es jedoch von Nöten den Wagenboden hinter der Pufferbohle auszufrĂ€sen, um dem federnden Teil des Puffers die nötige Bewegungsfreiheit zu geben. DarĂŒber hinaus ist der Durchmesser der Pufferteller im Vergleich zum Vorbild zu gering.
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Auch wenn die Lastgrenzen nicht im entferntestend erreicht wĂŒrden, konnte der Remms 665 auch zum Holztransport herangezogen werden.
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Hier kommt die Firma KrĂŒger Modellbau (krueger-modellbau@gmx.de) ins Spiel. Seit Neuestem werden hier maĂstĂ€bliche groĂe Pufferteller (98642) mit einem Durchmesser von 5,2 mm angeboten. Diese aus dĂŒnnen Neusilberblechen geĂ€tzten Pufferteller weisen die fĂŒr Hochleistungspuffer markanten kreisförmig angeordneten Löcher am AuĂenrand auf. Eine Vertiefung in der GröĂe der kleinen Pufferteller auf der RĂŒckseite erleichtert die Montage. Wem dieser Aufwand zu hoch erscheint kann auch alternativ die feststehenden Hochleistungspuffer (98643) von KrĂŒger verwenden. WĂ€hrend die Weinert-Puffer aus gedrehtem Material bestehen sind die KrĂŒger-Puffer aus Messingguss gefertigt. Danach sind alle zugerĂŒsteten Teile schwarz zu lackieren.
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Mehrere Schritte sind bei der farbliche Gestaltung fĂŒr ein realistisches Aussehen vonnöten.
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Als NĂ€chstes wendet man sich dem Ladeboden zu. Um eine Holzstruktur auf den Ladebohlen zu erhalten, werden diese mit einem 80-ger Schleifpapier vorsichtig in LĂ€ngsrichtung aufgeraut. Einer beigefarbenen Lasur folgt nach ausreichender Trocknungszeit ein Auftrag aus verdĂŒnntem Schwarz, um eine plastische Wirkung zu erzielen. Nun fehlt noch die farbliche Verfeinerung durch das Absetzen der Bremsstellhebel und LösezĂŒge. Das leichte Auftragen von verschiedenen Rosttönen schlieĂt die Arbeiten am Modell ab und gibt ihm ein realistisches Aussehen.
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Beladungen
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Die Bundesbahn beschaffte diese Wagen vorrangig fĂŒr den Transport von langen Stahlprofilen. Daneben bewĂ€ltigen sie natĂŒrlich auch alle anderen an sie gerichteten Transportaufgaben. Dies lĂ€sst sich auch auf der Modellbahn umsetzen und so können die Wagen mit verschiedenartigsten Beladungen auf die Reise geschickt werden. Die nebenstehenden Abbildungen zeigen einige Beladungsbeispiele aus vorangegangenen BeitrĂ€gen. So findet man dort Beladungen aus âHolzstapel mit Planenâ (EK 01/2003), aus âStahltransporterâ (EK 05/1997) und aus âAbsetzbehĂ€lterâ (EK 05/2003). Aber auch ein Beispiel fĂŒr die ursĂ€chliche Transportaufgabe soll dargestellt werden. So wird hier die Erstellung einer Beladung aus Stahlrohren erlĂ€utert. Grundlage bilden Aluminiumrohre mit einem Durchmesser von 16 mm, die auf 120 mm abgelĂ€ngt werden. Diese Rohre sind als EinmeterlĂ€ngen in nahezu jedem Baumarkt erhĂ€ltlich. Da die Wandungen dieser Rohre fĂŒr unsere Zwecke etwas zu dick sind, werden sie mit einer Kegelreibahle (Art.-Nr. 19110) der Firma Fohrmann-Werkzeuge (www.fohrmann.com) verjĂŒngt. Dank des weichen Aluminiums bleibt der Aufwand in einem ertrĂ€glichen Rahmen und die Wirkung entschĂ€digt fĂŒr die MĂŒhen.
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Bevor es ârostigâ wird muss zunĂ€chst ein Haftgrund (Weinert 2698) und dann eisengraue Farbe RAL 7011 (Weinert 2633) aufgebracht werden. Nun folgen mehrere FarbauftrĂ€ge in verschiedenen Rosttönen â z.B. von Revell (âRostâ85) oder Model Master (âLederâ1731 / âRostâ 1785) mit der Spritzpistole. Diese AuftrĂ€ge sind mit unregelmĂ€Ăiger IntensitĂ€t aufzubringen. Dem folgt das Auftupfen der gleichen Farben. Dazu dient ein hĂ€rterer Borstenpinsel der nahezu aufgetrocknete Farbe aufnimmt und dann ĂŒber die OberflĂ€chen getupft wird. Ein Farbnebel mit heller Rostfarbe reduziert all zu harte Farbunterschiede. Zum Abschluss können mit einem 80er Schleifpapier noch blanke Stellen als Schleifspuren an den Rohren dargestellt werden.
Beim Verladen ruhen die Rohre in Querrichtung auf 1 x 1 mm dicken Holzleisten. Keile aus den gleichen HolzstÀbchen und feine Gummilitzen (Weinert 7213) verhindern das Verrutschen der Rohre.
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Durch das Patinieren erhÀlt der Ladeboden sein realistisches Aussehen.
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Neben der lupenreinen Beschriftungen sind auch die Bremsstellhebel sauber und filigran erstellt.
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Die beim Vorbild 520 mm hohen Aluminiumborde des Remms 665 erlauben auch den Transport von SchĂŒttgut.
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