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Umbauwagen - Neuer Kasten auf alten Beinen...
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Verfeinert, gealtert, mit Beulen versehen und mit soeben geernteten „Rüben“ beladen, steht der Eo 016 von PIKO zur Abfahrt bereit.
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Als die aufblühende Wirtschaft Ende der vierziger Jahre die Nachfrage nach offenen Güterwagen rasant ansteigen ließ, konnten die Waggon- und Ausbesserungswerke diesem Bedarf nicht nachkommen. So entschied man sich 1.150 tschechische Wagen zu beschaffen. Schnell wurden diese Fahrzeuge aufgrund ihrer ungewöhnlichen Seitenwandkonstruktionen mit Klappen und aushebbaren Segmenten von den Verladern abgelehnt. Dies und die schlechten Zustände der Schweißnähte bewog die Deutsche Bundesbahn die Wagen 1958/59 nach nur zehn Jahren einem Umbauprogramm zu unterziehen. Im Rahmen dieser Maßnahme wurden die alten Untergestelle nahezu unverändert übernommen. So wechselte man nur die Gleitradsätze gegen Rollenlagerradsätze und tauschte die früher teilweise genietete Pufferbohle gegen eine geschweißte Version aus. Beibehalten wurden sowohl die für die Federung zuständigen achtlagigen Blattfedern die an einfachen Rechteckschaken aufgehängt waren, als auch die eindimensionalen, dreieckförmigen Sprengwerke, die dem Fahrwerk sein charakteristisches Aussehen gaben.
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Bauteile / Material / Werkzeug
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Lieferant
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Art.-Nr.
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Eo 016 / Rüberwagen / Epoche IV
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PIKO
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54860
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Pufferbohle (aus Zurüstsatz)
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Weinert
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9254
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Kupplungssockel (aus Zurüstsatz)
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Weinert
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9254
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Rangiertritte
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Weinert
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8690
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Federpuffer Ø 4,3 mm
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Weinert
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8614 / 8615*
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Sockelplatten für Puffer
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Weinert
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8603 / 8596*
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FederbronzedrahtØ o,2 mm
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Bavaria
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14,1
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Messingdraht Ø o,3 m
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Weinert
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9300
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Messingdraht Ø o,4 m
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Weinert
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9301
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Original-Kupplung, abgefedert
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Weinert
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8632** / 8633
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Bremsschläuche neue Ausführung
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Weinert
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8293
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Kunststoffprofil U-Profil 1,5o mm
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Evergreen
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261 SD-0
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Kunststoffprofil o,75 x o,25 mm - Halter
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Evergreen
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101 K-2
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Kunststoffprofil o,25 x 1,5o mm - Tritt
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Evergreen
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103 K-4
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Zange zum Quetsche des Drahtes
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Weinert
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2314
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Rundzange für die Ösen
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Fohrmann
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24 956
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Farbe "Rotbraun" RAL 8012
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Weinert
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2643
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Farbe "Schwarz" RAL 9005
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Weinert
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2646
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Verdünnung
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Weinert
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2600
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Beschriftungssatz
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Gaßner
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G 346
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Ladegut "Kies"
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Vollmer
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HO 5240
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Sand-Boden "braunocker"
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Rainershagen
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2022D
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Verwitterungspuder "Schmutz"
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Rainershagen
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6088D
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Acrylfarbe "Umbra natur"
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Lukas
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4310
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Acrylfarbe "Goldocker"
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Lukas
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4223
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Anmerkungen: *Großpackungen (20 Stck.) / **Bausatz
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Die Verfeinerung
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Bei der Überarbeitung wollen wir die vorgenannten Abweichungen korrigieren, einige Details verfeinern und den Wagen mit einer Rübenladung ausstatten. Nach der Zerlegung des Modells wenden wir uns erst dem Untergestell zu. Wie im Beitrag (9/2005) zum Omm 39 beschrieben, schneidet man die Bremsenbacken an den Achsgestellen ab und klebt auf die senkrechte Strebe des Spreng-werkes ein U-Profil aus Kunststoff. An der Pufferbohle werden die angespritzten Kunststoffausstattungsteile abgeschnitten und die Löcher für die Aufnahme der Federpuffer gebohrt. Da die Bohle zu kurz ist, erhält sie eine Messingpufferbohle aus dem Zurüstsatz für Güterwagen von Weinert (www.weinert-modellbau.de). Zuvor sind jedoch der Rangiertritt und der Sockel an der Kupplungs-aufnahme anzulöten. Die Federpuffer mit den Sockelplatten klebt man an die Messingbohle, um dann die komplette Pufferbohle an den Wagen zu kleben. Puristen können noch ein Bremsventil mit Schlauch und eine Schraubkupplung ergänzen. Damit sind die Arbeiten am Untergestell abgeschlossen.
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Am Wagenkasten bietet sich uns die Möglichkeit, die Wagenhöhe zu korrigieren. So wird die Unterseite im Bereich der Stirnwände ein wenig ausgefräst, um den Wagen tiefer auf das Untergestell aufstecken zu können. Im Ergebnis sollen die unteren Enden der Seitenstreben mit der Unterkante der Langträger abschließen. Entsprechende Darstellungen sind wiederum im Beitrag zum Omm 39 abgebildet. Nach dieser Korrektur kommen nun das Bastelmesser und der Flachstichel zum Einsatz. So sind die erhabenen Bremszeichen, die Griffstangen und Schlussscheibenhalter an den Wagenecken, ebenso wie die Griffstangen, Tritte und Signaltaschen an den Stirnwänden abzuschneiden bzw. abzuschaben. Auch sind die Obergurte der Seiten- und Stirnwände abzuziehen, da sie zu dick sind und die Oberflächen ein leichtes Gefälle nach außen aufweisen. Dies lässt sich leicht und gleichmäßig mit einer Klinge bewerkstelligen. Bevor dann die Stirnwände mit den neuen Details ausgestattet werden, wendet man sich erst den Seitenwänden zu.
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Schon naht die 212, um die soeben beladenen Wagen vom Stumpfgleis an der Ladestraße zu ziehen.
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Da sie keiner Korrektur bedürfen sollen sie nur etwas verfeinert werden. So wird der angespritzte Türhebel abgeschabt und durch einen o,3 mm dicken Messingdraht ersetzt. Dieser ist vor der Montage mit einer Zange flach zu quetschen. Gute Dienste leistet da die Spezialzange von Weinert, die sonst für das Quetschen der Drähte am Gehänge von Bahnschranken benötigt wird. Nun folgt die kniffeligste und gegebenenfalls teuerste Arbeit. Denn die Ösen am Türverschluss und am Untergurt der Seitenwände sollen durch o,2 mm Federbronzedraht von Bavaria ersetzt werden. So formt man über die Spitze der Rundzange von Fohrmann (www.fohrmann.com) diese kleinen Ösen und klebt sie in die Bohrungen ein. Dabei ist nicht der Draht das kostspielige, sondern die Bohrer, die sehr schnell abbrechen können. Da aber o,3 mm dicker Draht an dieser Stelle zu „wuchtig“ wirken würde, bleibt außer dem Wegfallen lassen, keine Alternative. Dafür sind diese feinen Ösen nach dem Einbau so robust, dass dieser Arbeitsgang vor dem Zurüsten der Stirnwände erfolgen kann oder sogar sollte.
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Die Stirnwände erhalten Griffstangen aus o,3 mm dickem Messingdraht. Dabei entspricht die Spitze der „Quetschzange“ genau dem Abstand der Drähte für den Griff auf der Stirnwand, während der Abstand der Bohrungen für die seitliche Griffstange 12 mm betragen sollte. Die Schlussscheibenhalter an den senkrechten, äußeren Streben der Stirnwände und auf den Seitenwänden (In gegenüberliegenden Gefachen!) entstehen aus aufgeklebten quadratisch zugeschnittenen Kunststoffstreifen von Evergreen. Aus etwas dickerem und breiterem Material bestehen die Rangiertritte, die an den Stirnwänden in den äußeren Feldern zwischen Griffstange und Schlussscheibenhalter anzukleben sind. Zum Schluss fehlen noch die Seilösen an den unteren Enden der Eckstützen. Für die Nachbildung benötigt man o,4 mm dicken Messingdraht, der über eine Juwelierpinzette gebogen und dann mit Sekundenkleber befestigt wird.
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So bietet Herman Gaßner (www.gassner-beschriftungen.de) einen entsprechenden Nassschiebesatz an. Diesen aufgebracht und mit etwas Klarlack geschützt, gibt die Möglichkeit den Wagen auch für andere Ladegüter, außer der vorgegeben Rübenbeladung, zu nutzen. Als der Wagen beim Vorbild in den Rübenwagenpark eingestellt wurde, hatte er bereits eine Nutzungsdauer von 22 Jahren hinter sich. Dem entsprechend wiesen sie deutliche Betriebs- und Ausbesserungsspuren auf. So sind zunächst einige Flicken aus verschiedenen Rottönen (Revell 83 + 37) mit dem Pinsel aufzutragen. Nach eine mehr als eintägigen Trocknungszeit wird das Modell mit stark verdünntem Schwarz (Revell 8) bestrichen. Verschiedene Rostfarben fein mit der Spritzpistole aufgetragen vermindern die harten Farbunterschiede. Zum Schluss werden die vorstehenden Kanten mit einem mittleren „Basaltgrau“ (Revell 77) graniert. Damit ist der Wagen fertig gestellt und wartet auf seine Fracht.
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Die Rübenbeladung
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Zur Nachbildung der Rübenbeladung eignet sich das Ladegut „Kies“ von Vollmer. Es besteht aus aufgebackenen Sesamkörnern. Natürlich ist der Wagen nicht komplett mit den Körnern zu füllen. Ein zugeschnittenes, farblich behandeltes Styroporstück, auf dem die „Rüben“ mit einem Wasser/Weißleimgemisch fixiert werden, sorgt für Ersparnis. Die geernteten Rüben sind meist stark mit Erdreich verschmutzt und werden nicht gewaschen bevor sie verladen werden. Da die Sesamkörnchen ockerfarben glänzen, sind sie mit einem Gemisch aus verschiedenen Brauntönen und etwas Sandbodenpulver von Rainershagen farblich zu behandeln bzw. zu bestreuen. Nach einer entsprechenden Trocknungszeit kann der Wagen nun eingesetzt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Wagen nie als Einzelwagen, sondern immer in geschlossen Ganzzügen, befördert worden sind. Ähnlich wie beim Omm 39 erfordert auch dieser Wagen einige Änderungs- und Verfeinerungsarbeiten. Dafür erhält man ein eher seltenes Modell, welches beim Vorbild auch nur eine Splittergattung darstellte. Aber neben der Vielzahl von anderen offenen Güterwagen, wird aber auch dieses Modell seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
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