|
Der Fahrzeugkörper besteht aus Weißmetall, während alle Anbauteile aus Messingguss sind. Die Hebeeinrichtung ist beweglich und so lassen sich später unterschiedlichste Szenen nachstellen. Zu Beginn sind alle Teile von den Gussbäumen abzutrennen und die Angüsse eben zu feilen. Danach werden die Bohrungen mit den in der Bauanleitung vorgegeben Durchmessern für die verschiedenen Kleinteile an den vorgekörnten Stellen erstellt. Um Kurvenfahren darstellen zu können, müssen die hinteren Radkästen ausgefräst werden, damit die Räder den notwendigen Freiraum zur Auslenkung haben. Dabei ist die Achsaufnahme beizubehalten. Vor dem Grundieren sollten die Kleinteile, jedoch nicht die Hebereinrichtung, am Fahrzeugkörper angeklebt werden. Ebenso ist vorher die Fahrerkabine anzufertigen, damit die Lackierung beim Bau nicht beschädigt wird. Die Sicherheitseinrichtung besteht aus rechteckigen Evergreen-Profilen. Während die vorderen und die das Schutzgitter tragenden Profile einen Querschnitt von 0,75 x 1,0 mm aufweisen, besitzen die hinteren senkrechten Stützen ein Maß von 0,75 x 1,5 mm. Die Höhe wird durch die Höhe der Hebeeinrichtung vorgegeben. Die Ansatzpunkte sind den Abbildungen zu entnehmen. Das Schutzgitter wird in der Größe der oberen trapezförmigen Öffnung mit der Schere aus einem Riffellochblech von Weinert (9337) geschnitten. Durch kurze 0,3 mm dicke Drahtstifte fixiert man die Stützen der Kabine auf dem Gabelstapler. Natürlich sind auch die beweglichen Teile der Hebeeinrichtung vor dem Grundieren auf ihre Funktionstüchtigkeit zu prüfen und gegebenenfalls nachzufeilen. Die farbliche Gestaltung kann verschieden ausfallen. Die Fahrzeuge der Bahn waren zumeist gelb lackiert, während bei Industrie und Handwerk verschiedene Farbgebungen – meist orientierte man sich an der Firmenfarbe des jeweiligen Unternehmens – möglich waren.
|