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Da diese Befeuerung vermehrt zu Funktionsstörungen führt, wurde die Maschine 1944 umgebaut. Dabei drehte man den Langkessel, stellte die Befeuerung auf Stückkohle um und entfernte die Stromlinienverkleidung. Zudem erhielt die Lokomotive mit dem 2´3T38,5, den größten je bei der Reichsbahn gebauten Tender mit einem Fassungsvermögen von 38,5 m³ Wasser und 12 t Kohle. Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches drohte allen Splittergattungen das aus. Durch den erst kurz zuvor durchgeführten Umbau war die BR 05.003 jedoch in einem solch guten Zustand, dass man sich 1950 entschied, die Maschine zu überholen. Dies geschah dann nicht bei Borsig, sondern bei Krauss-Maffei in München, da der Konstrukteur der BR 05, Adolf Wolf, in der Zwischenzeit dorthin gewechselt hatte. Im Rahmen dieser Überholung wurde der Kesseldruck aus Sicherheitsaspekten auf 16 kp/cm² verringert und die Wagner-Windbleche gegen die kleineren Witte-Windbleche ausgetauscht.
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